In unserem Homepage-Archiv bewahren wir ältere Informationen auf.
Alle zwei Jahre veranstalten die 10. bis 13. Klassen der Fontaneschule eine traditionelle Sprachreise nach Frankreich. Diese Reise wird von Martina Strache organisiert. Weitere Französischlehrer waren dabei, Ute Köpke und Fritz Müller. Vom 04. bis 08. September 2006 konnten wir das Pariser Leben kennen lernen. Wir wohnten am Fuße von Sacré Coeur, im Stadtbezirk Montmartre. Nach langer Fahrt und nach der Besichtigung des Hotels ging es zum Eiffelturm. Diesen bei der Nacht zu sehen war das erste Highlight unserer Reise. Das gemeinsame Wohnen der vier unterschiedlichen Jahrgangsstufen hat uns zusammengeschweißt. Nach kurzer Zeit bildeten sich kleine Gemeinschaften, welche die viele Freizeit effektiv zusammen nutzten. ohne Probleme fanden wir uns in Paris zurecht, da wir Stadt- und Metropläne von Reiseantritt ausgehändigt bekommen haben. Die Fontaneschule hofft, dass diese Tradition in den weiteren Jahren fortgeführt werden kann.
Dajana Roggelin,Nadine Neumann aus Jahrgansstufe 12
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In diesem Schuljahr fuhren 64 Schüler aus den Klassen 10-13 vom 3.
September bis zum 9. September 2006 nach Frankreich. Die Abreise war am
Sonntag und die Schüler wohnten in einem Hotel am Fuße des Sacre Coeur.
Beim Besuch des Eiffel-Turms fuhren wir bis zur Aussichtsplattform direkt
an der Spitze und hatten einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.
Bei einer langen Stadtrundfahrt haben wir die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten von Paris besichtigt: z.B. la grand Arche, l' Arc de
Triomphe.
Im Schloss von Versailles ließen wir uns in einer Führung den
geschichtsträchtigen Ort etwas näher bringen.
Einen französischen Naturfilm sahen wir in dem 3-D-Kino "La Geode".
Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz, und somit hatten wir mehrfach
Zeit , auch selbst ein wenig die Stadt zu erkunden.
Die Fahrt war für alle Schüler ein großes Erlebnis.
Am Freitag bereiteten wir uns auf die Heimfahrt vor und besuchten zum
Abschluss noch das Louvre, wo wir die Mona Lisa und die Venus von Milo
betrachten konnten.
Unser Bus kam am Samstag um 8 Uhr wieder an der Schule an, wo alle
von ihren Eltern empfangen wurden.
Die Klassenstufe 9 fuhr mit einigen Lehrern Anfang November nach London um eine Sprach-/Bildungsreise durchzuführen. Die Anreise dauerte übrigens 17 Stunden, wobei die Fahrt mit der Fähre 2 Stunden ausmachte.
Da die Fahrt die ganze Nacht dauerte, kamen sie erst am nächsten Tag in London an. Hier wurde die Innenstadt erobert, was das Gruppenfoto beweist. Die Fahrt mit dem London Eye (erst 2000 eröffnet; 135 m hoch; 30 minütige Fahrt; British Airways sponsorte den Bau mit 50 Mio. Euro) war ein ganz besonderes Highlight. Erst am Abend lernten die Schüler ihre Gasteltern kennen
Am 2. Tag besichtigten sie Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett und sahen das Musikal König der Löwen.
Der 3. Tag begann mit der Besichtigung des London Castle und des London Dungeon recht gut, während der Einkauf beim Harrod's höchstwahrscheinlich sehr teuer wurde.
(4. Tag). Die Schüler konnten dann endlich mal shoppen gehen und sich ordentlich eindecken, bevor sie nach Greenwich fuhren und sich mal auf den Nullmeridian stellen konnten.
Nach 19-stündiger Fahrt kamen die 9. Klassen vor unserer Schule wieder an.
Die Abschlussfahrt der beiden 13. Klassen nach Ungarn ging vom 4.09.´05 bis zum 09.09.´05. Die Abreise aus Neuruppin war am Sonntag und wir kamen am Montag im Ferienpark Universum an.Dieser Ferienpark lag ungefähr 50 km von Budapest entfernt. Unsere Unterkünfte waren schöne doppelstöckige Holzhäuschen.
Am ersten Tag in Ungarn konnten wir uns von der langen Busfahrt erholen und die Umgebung erkunden.
Am Dienstag machten wir einen Ausflug nach Budapest, wo wir die Stadt auf eigene Faust erkundeten und am Nachmittag nutzten einige von uns die Wasserskianlage im Ferienpark und andere gingen an der Badestelle baden.
Den darauffolgenden Tag machten wir eine Stadtrundfahrt durch Budapest und am Abend besuchten wir das Planetarium von Budapest für eine Lasershow.
Am vorletzten Tag fuhr ein großer Teil von uns noch mal mit nach Budapest, um eine Schiffrundfahrt auf der Donau mitzumachen. Der andere Teil unserer Gruppe, der nicht mitkam, nutzte diese Zeit um sich am Badestrand zu sonnen und auszuruhen.
Auch wenn das Essen die Tage davor garnichtmal so schlecht war, mussten einige das Abendessen am Donnerstag verweigern, weil es grauenhaft geschmeckt hat.
Freitag war dann der Tag der Abreise. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer in den Bus und fuhren nach Hause. Gegen 23.30 Uhr endete die Busfahrt in Neuruppin und somit auch die Abschlussfahrt der 13. Klassen.
Während der Anreise nutzten wir einen kleinen Stop um die Bastei zu besichtigen, dann ging es weiter.
Am Tag danach machten wir einen Ausflug nach Hrensko zur Edmundsklamm (deren Wasser glasklar war) wo wir eine Kahnfahrt absolvierten. Was fehlte, war eine Angel: traumhafte Forellen, die darin schwammen. Noch am selben Tag besuchten wir in luftiger Höhe das Prebischtor.
Am nächsten Morgen hatten wir gerade genug Zeit um zu frühstücken, dann stand Prag auf dem Plan. Wo wir die Karlsbrücke und die Altstadt besichtigten.
Der Ausflug nach Dresden musste, wegen einer Fehlbuchung, einem Besuch der Skisprunganlage in Harrachov auf einem 1000m-hohen Berg und einer Disco weichen. So genossen wir den letzten Abend und am 5. Tag reisten wir wieder ab.
Tschechien ist immer eine Empfehlung wert, da vieles dort um die Hälfte billiger ist. So war gleich der Besuch bei McDonald's ein Schock, da man noch auf tschechisches Preisniveau eingestellt war.
Um 16 Uhr wurden wir dann von unseren Eltern und/oder Freunden abgeholt.
Schöneben ... eben schön. - Vom 07.01.05 bis zum 14.01.05 befanden sich Schüler der 12. und 10. Klasse in Österreich auf einer Skifahrt in Begleitung von Frau Wick und Herrn Grell. Dabei erlernten einige das Skifahren und Snowboarden - die einen langsamer, die anderen schneller.
Wir wohnten in Österreich im Hotel Austria und fuhren in Italien Ski oder Snowboard. Am ersten Tag war erst einmal von der 16 Stunden langen Busfahrt Erholung angesagt. Nachmittags ging es dann zum Skiverleih. Am folgenden Tag ging es dann endlich auf die Piste oder eher gesagt auf den Idiotenhügel ( Babyhügel). Die „Fortgeschrittenen“ schauten sich am Nachmittag schon mal die blauen, roten und schwarzen Pisten an, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Nach und nach folgten nun auch die Anfänger, um den Berg herunter zu fahren oder andere Techniken wie Hinfallen oder Rutschen auszuprobieren. Es gab höchstens ein paar blaue Flecken oder eine kleine Verstauchung, mehr ist dank unseres guten „Ausbilders“ nicht passiert.
Beim mittäglichen Stopp in der Baude haben wir die zuvorkommende Gastwirtschaft am Berg genossen, das Sonnen auf der Terasse mit Sonnencreme durfte nicht fehlen, denn bei strahlend blauem Himmel und glänzendem Schnee ist der Sonnenbrand vorprogrammiert.
Abends ging wieder gegen 16 oder 17 Uhr ins Hotel zurück und es war Zeit für das Abendbrot, ein leckeres Dreigängemenü mit Vorsuppe, Salat und Hauptgang (meist regionales Essen).
Am Donnerstag, den 14.01 ging es dann um 7.30 Uhr nach Hause. Zwischendurch wurden die anderen beiden Truppen nach Hause gebracht, nach Thüringen und nach Magdeburg. Von der Busfahrt geschwächt, kamen wir dann um 23.30 Uhr in Neuruppin an und wurden von unseren Eltern und Freunden freundlich empfangen.

In diesem Schuljahr fuhren 64 Schüler aus den Klassen 10-13 vom 29. August bis zum 4. September 2004 nach Frankreich. Die Abreise war am Sonntag und die Schüler wohnten in einem Hotel im 13. Stadtbezirk, welches sich im Osten der Stadt, in der Nähe der französischen Nationalbibliothek befindet.
Am Montag stand der Besuch des Louvre auf dem Plan, wo man unter anderem das berühmte Gemälde der "Mona Lisa" findet.
Am Dienstag machte die Gruppe eine große Stadtrundfahrt, bei der sie den Eifelturm, Mon Matre und Sacré Coeur besuchten. Am Abend besuchten sie noch einmal den Eifelturm und konnte dort die Lichtspiele bewundern.
Am Mittwoch ging es in das Schloss und in den Park von Versailles. Auf der Rücktour schauten sie sich den Arc de Triomphe und "La Défense" an.
Am Donnerstag besuchten sie das Musée d'Orsay. Danach teilte sich Gruppe. Die eine besuchte Notre Dame und das Centre Pompidou, während die andere die Katakomben von Paris besichtigte.
Am Freitag bereiteten sich die Schüler auf die Heimfahrt vor und besuchten zum Abschluss noch das Disneyland Paris. Am Sonnabend gegen 10 Uhr stand der Bus wieder vor der Schule.
Die Klasse 10d ist mit Frau Dreyer zum Sport- und Bildungszentrum nach Lindow gefahren.
Durch den kurzen Weg konnten die Schüler mit der Stadtlinie fahren. Das Gepäck wurde nach Bestellung transferiert. Die Unterbringung erfolgte in jugendgerechten Zimmern für die Schüler und in komfortablen Betreuerzimmern im neuen Jugendhaus. Es wurde eine attraktive, abwechslungsreiche Vollpension mit einer großen Auswahl an Getränken zu jeder Mahlzeit geboten.
Die vielfältigen Sportanlagen und Freizeitangebote konnten genutzt werden, wie zum Beispiel Kraft- und Fitnessräume, Sauna und Beachvolleyballplätze. Es gab viele Wandermöglichkeiten und ein großes Außengelände. Die Schwimmhalle und die Skaterbahn konnten nicht genutzt werden, da diese noch in Bau waren.
Das Sport- und Bildungszentrum ist besonders empfehlenswert für sportinteressierte Klassen. Auch für die Lehrer ist hier ein Vorteil, sie können den Schülern einen gewissen Freiraum gewähren, ohne den Überblick zu verlieren, solange diese im Gelände bleiben. Jedoch sollten mindestens 2 Betreuer zur Verfügung stehen. Besonders vorteilhaft ist, dass eine Anreise auch mit dem Fahrrad möglich wäre.
Die Klassen 7a und 7b von Frau Schwertfeger und Frau Blobel fuhren nach Trassenheide.
Beide Klassen haben das U-Boot- Museum in Peenemünde besucht. Der Besuch in diesem Museum war sehr interessant, aber zu kurz. Der Höhepunkt dieser Klassenfahrt war ein Besuch eines Spaßbades. Eine weitere Station war das Naturwissenschaftsmuseum Phänomenta, welches sehr interessant war und in dem man viele Sachen ausprobieren konnte.
Frau Schack und ihr Geschichtskurs der 13. Klassen fuhren zur Mahn- und Gedenkstätte nach Sachsenhausen. Diese Exkursion stand unter dem Thema "Der Nationalsozialismus 1933 bis 1945".
Das neue Museum, die Baracken 38 und 39, der Zellenbau mit unterirdischen Bunker, das Krematorium, der Erschießungsgraben sowie die Krankenbaracke wurden besichtigt. Die Veranstaltung und die Führung durch die Mahn- und Gedenkstätte wurde durch Frau Schack geleitet.
Die Klassen 8a von Herrn Lüdtke und 8b von Herrn Gösel fuhren nach Großefehn, im Kreis Aurich.
Ursprünglich war ein Jugendsport-Camp gebucht, jedoch mussten die Reisenden in ein Hotel umgebucht werden.Am Anreisetag konnten sich die Kinder den Ort anschauen. Am zweiten Tag führten sie eine Wattwanderung durch und besuchten eine Seehund-Station. Nachdem sie die Stadt Emden besichtigt hatten machten sie noch einen Kinobesuch.
Am vorletzten Tag fuhren sie in den Freizeit-Tier-Park in Thüle, nahmen an einem Fußball- und Minigolf-Turnier teil und feierten am Abend mal so richtig. Am vierten Tag reisten sie zurück nach Neuruppin.
Die Klassen 10a von Frau Rosenau und 10c von Herr Große fuhren ins Feriendorf Wittow auf Rügen.
Wittow ist ein modernes Jugenddorf, hat viele Freizeitmöglichkeiten und liegt direkt an der Ostsee. Die gute Verpflegung ist ideal für größere Klassen. Neun bis zehn Mitarbeiter geben hier ihr Bestes. Ein Vorteil ist hier das schnelle Buchen. Das Busunternehmen muss allerdings selbst gesucht werden.
Dadurch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis recht günstig.
Die Schüler der Klassen 13a von Frau Lück und 13b von Herrn Hartung fuhren nach Ückeritz, das auf Usedom liegt.
Dies war zugleich die Abschlussfahrt der Jahrgangsstufe 13. Sie wollten noch mal so richtig feiern und Spaß haben.
Sie machten Spaziergänge am Strand und eine Strandparty, fuhren nach Ahlbeck, besuchten ein Museum und das Meeresmuseum in der Altstadt von Stralsund.
Die Klassen 8c und 8d fuhren mit Frau Wick nach Stamsried, im Bayrischen Wald. Sie hatten moderne Unterkünfte mit guter Verpflegung und guten Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Sie besuchten Regensburg, ein Silberbergwerk und ein Erlebnisbad. Auch eine Fackelwanderung machten diese beiden Klassen.
Im Wahlpflichtbereich Geografie wurde eine Stadtrundfahrt nach Berlin durchgeführt. Diese Tour dauerte einen Tag und wurde genutzt, um Berlins Entwicklung besser kennen zu lernen. Hierzu wurde von den Schülern ein Stadtrundgang vom Alexanderplatz über den Potsdamer Platz bis zum Kurfürstendamm organisiert. Diese 3 Stationen wurden als Exkursion vorgestellt.
Im letzten Schuljahr führte ein Leistungskurs der Klasse 10 im Fach Deutsch ein von der Märkischen Allgemeinen Zeitung gefördertes und unterstütztes Projekt durch, das unter anderem den Zugang zu Tageszeitungen erleichtern sollte. Das unter dem Kürzel "ZISCH" bekannte Projekt sollte auch der Leseförderung dienen, indem es den Schülerinnen und Schülern über einen Zeitraum von 3 Monaten kostenlos Tageszeitungen zur Verfügung stellte. Anfangs bekamen die Schüler vermehrt Zeit für das tägliche intensive Zeitungsstudium. Dabei erlernten die Schüler das selektive Lesen, das heißt, sie lernten, die für sie in der Zeitung wichtigen Inhalte schnell von weniger Wichtigem zu trennen.
Im Verlauf des Projektes erarbeitete jeder Schüler des Kurses eine Langzeitarbeit, indem er sich in der Zeitung über einen längeren Zeitraum auf ein spezielles Sachgebiet oder eine Rubrik konzentrierte und zum Schluss herausarbeitete, welche Schlussfolgerungen man aus den Beobachtungen ziehen konnte.
In einer außerschulischen Veranstaltung hatte der Kurs die Möglichkeit, die Lokalredaktion in Neuruppin zu besuchen und sich so ein Bild von der Arbeit der Redakteure vor Ort zu machen.
Als Abschluss schrieben die Schüler selbständig einen Zeitungsartikel.
Am Montag dem 3.11.03 fuhren die neunten Klassen unserer Schule mit der Fähre von Calais nach Dover. Um 10:00 Uhr waren sie in Canterbury und haben dort die „Canterbury Tales“ angesehen. Eine weitere Attraktion war das „Wachsfigurenkabinett“ in London, welches am Nachmittag besucht wurde.
Am Dienstag dem 4.11.03 wurden die Schüler in 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe machte eine Stadtrundfahrt mit dem Bus und mit Führung durch London. Sie besichtigten Saint Paul´s, den Buckingham Palace, die Royal Albert Hall, Big Ben, das Parlamentsgebäude, den Hyde Park und die Tower Bridge.
Die andere Gruppe besichtigte den Tower und die Kronjuwelen. Außerdem waren alle am Abend im Theater. Die eine Gruppe sah sich „The Lion King“, die andere Gruppe „Mama Mia“ an.
Am Mittwoch dem 5.11.03 besuchten sie das Schloss Windsor, wo die Königin am Wochenende wohnt. Zudem sahen sie auch die Wachablösung und sind von dort aus mit dem Bus zum London Dungeon gefahren.
Am 6.11.03 gab es noch eine Shopping Tour zur Oxford Street und zum Piccadilly Circus. Abschließend fuhren sie mit der U-Bahn nach Greenwich, wo sich der Nullmeridian befindet.